TremAc

Objektive Kriterien zu Erschütterungs- und Schallemissionen durch Windenergieanlagen im Binnenland:
  • Identifikation der Hauptparameter und Schwellwerte zu einer objektiven Bewertung der Schall- und Erschütterungsbelastung von WEA in Abhängigkeit der Anlagendaten, der Konstruktion, der Topographie und der Entfernung zum Immissionsort.
  • Entwicklung von Prognose- und Simulationsmodellen für die Emission und Ausbreitung von Luftschall (insbesondere Infraschall) sowie von Erschütterungen (Körperschall) in Wechselwirkung mit Bauwerken, zunächst für ebenes Gelände und davon ausgehend für bergig komplexes Terrain und verschiedene Untergrundfestigkeiten.
  • Optimierungsstrategien von WEA zur Minderung der Schall- und Erschütterungsemissionen durch angepasste Konstruktionen, z.B. bei der Lagerung des Triebstrangs oder der Turmkonstruktion sowie durch Abschirmmaßnahmen.
  • Akzeptanzerhöhung und Schaffung einer fundierten umweltmedizinischen sowie umweltpsychologischen Basis als Argumentationsgrundlage sowie zur Versachlichung potentieller gesundheitlicher Risiken von WEA und zur Debatte um deren Akzeptanz.
TremAc wird vom Institut für Bodenmechanik und Felsmechanik (IBF) am Karlsruhe Institute of Technology (KIT) geleitet.  Dr. Peter Kudella, Institute of Soil Mechanics and Rock Mechanics

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Projekt-Partner

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Finanzierung

Unterstützt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

  • Projektnummer: 0325839
  • Projekt Laufzeit  01.02.2016 – 31.01.2019
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