Pragmatische Windmodellierung: Synergie Der Forschung in Deutschland Und Der Schweiz

Mit Hilfe von Computermodellen können wir die Winde über Windenergieanlagen vor und nach dem Bau abschätzen. Sie sind wichtige Werkzeuge für die Planung und den Betrieb von Windparks, aber sie sind teuer im Betrieb und haben eine beträchtliche Lernkurve. Und auch die Genauigkeit kann sehr unterschiedlich sein. Wie wählt man also das richtige Modell aus? Wie findet man die richtige Kombination aus Zeit, Aufwand und Genauigkeit für eine Windenergieanwendung? Diesen Fragen geht eine Gruppe von Forschern und Industriepartnern in der Schweiz und in Deutschland nach. Zwei Projekte wurden getrennt finanziert – eines in der Schweiz und ein weiteres in Deutschland – aber mit dem ausdrücklichen Ziel der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Die Projekte wurden durch das WindForS-Büro ermöglicht.
  • Das deutsche Projekt wird von der Fachhochschule Esslingen geleitet und in Zusammenarbeit mit dem Stadtwerk Tübingen durchgeführt. Das Projekt wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.
  • Das Schweizer Projekt wird von der HSR Hochschule für Technik Rapperswil in Zusammenarbeit mit der Meteotest AG in Bern geleitet. Das Projekt wird durch das Bundesamt für Energie (BFE), ewzEnerconADEV, and BKW Energie finanziert.

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