Am 15. + 16. November 2017 findet die Windenergie - expo & congress der

Messe Offenburg unter Mitwirkung

von WindForS statt.

 

www.windenergie-offenburg.de

Ankündigungen

 

19. Dezember 2016

 

Verbundprojekt WINSENT zur Realisierung des WindForS-Testfelds gestartet

 

Innerhalb des Verbundforschungsprojekts WINSENT arbeiten die WindForS-Institutionen des Karlsruher Instituts für Technologie, der Universitäten Stuttgart und Tübingen, der TU München, der Hochschule Esslingen und des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) gemeinsam an der Realisierung des WindForS-Testfeldes. Das Verbundvorhaben ist in drei Teilvorhaben untergliedert, der detaillierten mikroklimatischen und meteorologischen Charakterisierung des Testfeldstandortes, der Vorbereitung und Modifikation der eingesetzten Windenergieanlagen, sowie der Aufbau und Betrieb des Testfeldes. Koordiniert wird das Vorhaben vom ZSW, welches auch den späteren Betrieb übernehmen wird. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert die Realisierung des Testfeldes im Vorhaben WINSENT (FKZ 0324129A-F) mit einer Fördersumme von rund 10,4 Millionen Euro. Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg fördert das Vorhaben zusätzlich mit 1,2 Millionen Euro.

 

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Neues von WindForS

 

Die Universitäten Stuttgart und Tübingen, die Technische Universität München, das Karlsruher Institut für Technologie, die Hochschulen Aalen und Esslingen sowie das Zentrum für Sonnen-energie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg bündeln im Netzwerk "WindForS" ihre Kompetenzen auf dem Gebiet der Wind-energieforschung. Die Mitglieder des Netzwerks werden sowohl in der Forschung als auch in der Aus-, Fort- und Weiterbildung kooperieren.

 

Durch die einander ergänzende Expertise von 23 Instituten und Lehrstühlen der genannten Einrichtungen aus Baden-Württemberg und Bayern, darunter drei der sogenannten T9-Universitäten, werden die Gebiete  Meteorologie, Landschaftsarchitektur, Bodenmechanik und Grundbau, Rotoraerodynamik und Lärmreduktion, Auslegung und Berechnung der Strukturen und Tragwerke, Werkstoffe, Bauweisen und Fertigungstechnik, Prüf- und Messtechnik, Qualitätssicherung und Wartung sowie Betriebsführung, Speichertechnologien, Netzanbindung und -integration abgedeckt.

 

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